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WENINGER Kékfrankos Steiner 2013

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Jahrgang
2013 -> alle 2 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 2013zuletzt 2013.00EUR
94/100 P. LOB
Jahrgang 2011zuletzt 24.50EUR
94/100 P. LOB

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteRotwein, Blaufränkisch
ErzeugerWeninger Pincészet, 9494 Sopron-Balf
GebietSopron /
LandMagyarország
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 7. 10. 2016 im Handel erstmals erfasst.
Verfügbarkeit0 Händler gefunden, zuletzt 2013.00EUR
Preis/Leistung1 Auszeichnungen gefunden, mehr..
94/100 P. LOB (∅25.14EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Normalflasche 0,75 lt

Bis 17. 1. 2018 bei Lobenbergs Gute Weine um 24.50€/Stk* erhältlich gewesen.


Unbekannte Flaschengrösse

Bis 28. 4. 2018 bei Agora Vino um 2013.00€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



1 Auszeichnung


"Lobenberg 94-95"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 15. May 2017



1 Beschreibung


"Lobenberg: Der Weingarten Steiner ist die beste Lage in Balf und der Grund für Weningers Ungarn-Engagement. Die 10 Hektar große Lage gehörte einst der Kirche von Sopron. In den Annalen des Dorfes wurde sie stets als bester und teuerster Weinberg der Region angeführt. Seit rund 400 Jahren wird auf diesem Boden Weinbau betrieben. Die seltenen, mit Gneis- und Glimmerschiefer durchsetzten mineralischen Böden dieser Lage machen sie zu einem besonders spannenden Untergrund für Kekfrankos. Braunerde, steinig, kalkfrei, tiefgründig durchwurzelt, verwitterter heller Gneis, ca. 340 Millionen Jahre alt. Die Wurzeln der Weinstöcke dieser Sorte, die bereits in den 1960er Jahren gepflanzt wurden, ragen tief in den Stein, zersetzen ihn und ziehen ihn hoch in die Pflanze. Selektive Handlese bei der Ernte. Die Trauben werden nur durch die Ausnützung der Schwerkraft in die Tanks gebracht. Spontanvergärung in Stahltanks. Nach drei Wochen Maischestandzeit rinnt der Wein frei in die Fässer (ungepumpt). Der natürliche biologische Säureabbau findet im unklimatisierten Keller statt. Der Einsatz von Schwefel erfolgt nach Notwendigkeit und nur minimalst. Dieser Wein wird ohne Schönung oder Filtration abgefüllt. Dichte, fast etwas dumpfe und leicht animalische Nase, tiefe Zwetschge, dunkle Erde und Schokolade, Biskuit dahinter, dunkle warme Kirsche, sehr dicht und warm. Man sollte kaum glauben, dass die Kekfrankos von der ungarischen Seite ob ihrer Böden ein solches Plus an Tiefe und erdiger, animalischer Würze bringen. Hier sind wir klar mehr im Piemont als im burgundischen Blaufränkisch, nicht weniger beeindruckend in der tiefen, einnehmenden Samtigkeit der Tannine. Eine unbeschreibliche Kombination aus tiefer, erdiger, pflaumiger Wucht und grandios komplexer Frische. 94-95/100"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 15. May 2017

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