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WERLITSCH Sauvignon Blanc vom Opok 2014

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Jahrgang
2014 -> alle 6 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 20151 Händlerab 15.90EUR
92/100 P. LOB
Jahrgang 2014zuletzt 15.95EUR
92/100 P. LOB
Jahrgang 20131 Händlerab 15.50EUR
92/100 P. LOB
Jahrgang 20121 Händlerab 14.50EUR
92/100 P. LOB
Jahrgang 20111 Händlerab 14.90EUR
-
Jahrgang 2010zuletzt 14.10EUR
-

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteWeißwein, Sauvignon Blanc
ErzeugerWeingut Werlitsch, A-8463 Leutschach
GebietSteiermark / Südsteiermark
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 27. 7. 2016 im Handel erstmals erfasst.
Verfügbarkeit0 Händler gefunden, zuletzt 15.95EUR
Preis/Leistung1 Auszeichnungen gefunden, mehr..
92/100 P. LOB (∅15.25EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Normalflasche 0,75 lt

Bis 8. 5. 2017 bei Vinothek Fohringer um 15.23€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 4. 2018 bei Wagner's Weinshop um 15.50€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 16. 1. 2018 bei Lobenbergs Gute Weine um 15.95€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



1 Auszeichnung


"Lobenberg 92-93"
Eintrag gefunden bei Lobenbergs Gute Weine, am 06. Oct 2016



1 Beschreibung


"Lobenberg: Biodynamische Weinbergsarbeit. Auf der Schale eingemaischt und einige Tage Schalenkontakt. Abgepresst, spontan im großen offenen Holz vergoren. Danach auf der Feinhefe belassen und 2 Jahre im großen Holz ausgebaut. Opok=Kalkmergel, das ergibt elegante Finesseweine. Die Nase ist erst mal gar nicht einzuordnen. Eine so dichte Aromatik nach konzentriertem Feuerstein und überhaupt nach nassen Steinen, eine Herbstwiese mit überreifem Fallobst, süßen verwelkenden Butterblumen, abgeernteter Kartoffelacker. Jugendassoziationen, als man noch durch Feld, Wald und Wiesen stromerte. Bisquit im Mund, Käsekuchen, wieder Feuerstein, hochreifer Apfel und Gesteinsmehl. Auch Rauch, etwas überreife Ananas und irgendwie auch Mandarine. Liest sich dann schräger als es schmeckt, der Wein ist nämlich ausgesprochen lecker, nach 30 Minuten im Dekanter sogar mehrheitsfähig. Ein tolles Erlebnis mit milder Säure auch für Menschen, die Sauvignon Blanc nicht schätzen. Die beiden Opok-Weine von Ewald Tscheppe geben auch Ungeübten einen perfekten, wenn auch anspruchsvollen Einstieg in die Biodynamie und die Weinbereitung der Altvorderen! 92-93/100"
Eintrag gefunden bei Lobenbergs Gute Weine, am 06. Oct 2016

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