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MORIC Lutzmannsburger Blaufränkisch Alte Reben 2012

Weingut Moric, mehr von Moric...

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Jahrgang
2012 -> alle 12 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 2014zuletzt 84.00EUR
-
Jahrgang 2013zuletzt 66.00EUR
96/100 P. LOB
Jahrgang 20121 Händlerab 65.00EUR
96/100 P. LOB, 94 FAL
Jahrgang 2011zuletzt 65.00EUR
96/100 P. LOB, 96 FAL
Jahrgang 2010zuletzt 467.50EUR
94 FAL
Jahrgang 2009zuletzt 80.00EUR
95 FAL
Jahrgang 20091 Händlerab 190.00EUR (1.50)
95 FAL
Jahrgang 2007zuletzt 127.01EUR
94/100 P. IWB
Jahrgang 2006zuletzt 107.00EUR
94/100 P. RP
Jahrgang 2003zuletzt 93.90EUR
94 FAL
Jahrgang 2002zuletzt 92.00EUR
-
Jahrgang *zuletzt 77.85EUR
-

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteRotwein, Blaufränkisch
ErzeugerWeingut Moric, 7051 Grosshöflein
GebietBurgenland / Mittelburgenland
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 19. 11. 2014 im Handel erstmals erfasst.
JahrgangsführerMittelburgenland 2012: 18.0(weiss), 18.0(rot), von 20 Punkten
Verfügbarkeit1 Händler gefunden, von 65.00 bis 65.00 EUR
Preis/Leistung2 Auszeichnungen gefunden, mehr..
94 FAL (∅31.94EUR/0,75lt)
96/100 P. LOB (∅52.37EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Normalflasche 0,75 lt

Zum ShopPreisVerfügbarHändlerVersandbedingungenBeschreibung

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65.00€

ab 1 Stk*

(26. 6. 2018)

Vinothek Dunkelsteinerwald

» Preisliste (370 Positionen, 1 in Aktion)
Der Versandpreis wird nach Karton berechnet, egal wie viele Flaschen darin enthalten sind. Pro angefangenem 06er Karton: € 7,50,- Pro angefangenem 12er Karton: € 9,-
Zustellung nach: keine Angabe
BLAUFRÄNKISCH LUTZMANNSBURG ALTE REBEN 2012 MORIC
Bis 6. 2. 2017 bei eWein.com um 64.18€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 21. 2. 2017 bei weinkeller-online.at um 65.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 24. 10. 2017 bei Weinshop24 um 69.50€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 23. 10. 2015 bei Vinothek St. Stephan um 76.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 14. 7. 2017 bei Lobenbergs Gute Weine um 76.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 6. 2016 bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH um 76.20€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 9. 3. 2017 bei Vinothek Fohringer um 77.70€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 6. 2. 2016 bei K & U - Die Weinhalle um 78.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 4. 2018 bei Wagner's Weinshop um 81.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 8. 12. 2017 bei WINEFORUM online vinothek um 81.68€/Stk* erhältlich gewesen.


Unbekannte Flaschengrösse

Bis 13. 3. 2018 bei Alois Dallmayr KG um 88.00€/Stk* erhältlich gewesen.


Magnum 1,5 lt

Bis 10. 6. 2016 bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH um 158.60€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 4. 2018 bei Wagner's Weinshop um 165.00€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



3 Auszeichnungen



Falstaff Weinguide Österreich, Südtirol 2009/2010
"94 Punkte von 100 Falstaff"
Eintrag gefunden bei weinshop24.at, am 20. Nov 2014

"Lobenberg 96-97; Falstaff 93-95"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 17. Dec 2015

"Bewertungen: WA95"
Eintrag gefunden bei Fohringer, am 01. Sep 2016



5 Beschreibungen


"Lobenberg: Sehr einladende Aromatik. Hier dominieren schwarze Beere die Nase, Brombeere, Johannisbeere. Und dann betörende Veilchen-Töne. Nuancen von Süßholz und ein klitzekleiner Hauch von Vanille erkennbar, die eine leichte Süße in die Nase zaubern. Im Mund dichte, kompakte Frucht. Schwarze Kirsche und schwarze Brombeere. Hier ist nichts fett, nichts opulent. Immer enorm elegant und bestens strukturiert. Die Säure baut ein Gerüst, das steht. Im ganzen Mundraum eine wunderbare Textur mit feinster Mineralität. Und immer wieder neue Nuancen, jetzt kommen noch dunkle Schokolade und leichte Röstaromen dazu. Wahnsinn. Dieser Weine könnte eine Blaupause für dichte, elegante Blaufränkisch sein und wahrscheinlich ist er es auch. Ganz Groß. 96-97/100 -- Fallstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Zartes rotes Waldbeerkonfit, Nuancen von Herzkirschen, mit feinen Wiesenkräutern unterlegt, florale Nuancen, ein Hauch von Tabak, wirkt noch etwas verhalten. Saftige Kirschenfrucht, zart nach Weichseln, frischer Säurebogen, straff und animierend, zeigt eine gute Spannung, zitroniger Touch, salziger Nachhall, wird von weiterer Reife nur profitieren. 93-95/100"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 17. Dec 2015

"Dunkels rubingranat, violette Reflexe, zarter Wasserrand. In der Nase feine Edelholznuancen, Vanille, dunkelbeerig unterlegt. Am Gaumen saftig und finessreich, angenehme Säurestruktur, feinfruchtiger Nachhall, rotbeergies Finish."
Eintrag gefunden bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH, am 16. Dec 2014

"Dritter Reisetag, 10.30 Uhr, ein Hauch von Sonne am Himmel über Eisenstadt. Was wir nicht wissen (aber vage ahnen): Uns erwartet eine Sternstunde der Weinkultur. Dicht, verwoben, geheimnisvoll. Der samtene Vorhang hebt sich nur langsam. Süß und nektarhaft die Frucht von Dunkelrot über Violett bis Blauschwarz. Überfallartige Ausbreitung dann im Mund, dringt in jede Ritze, beschlagnahmt den gesamten Mundraum. Atemberaubendes Parcouring für die Sinne, die Intensität steigt bei gleichbleibender Konzentration. Dabei nie schwer, immer auf dem Grat balancierend. Tannin perfekt integriert, erst wer danach sucht, erkennt die tragende Wirkung. Extrapunkt für Präzision und Perfektion. Ein Meisterwerk!"
Eintrag gefunden bei dallmayr.de, am 15. Dec 2014

"... Alkohol: 13,5 Vol % Trinkbar ab: sofort Optimale Reife: -2018+ Restzucker: < 1 g/l Ausbau: Holzfaß > 300 l Boden: Schiefer Besonderes: Naturnaher Anbau Dekantieren: Ja Vergärung: Nein Verschlussart: Naturkork "
Eintrag gefunden bei weinhalle.de, am 11. Dec 2014

"Tiefdunkles Rubingrant, schwarzer Kern, violette Reflexe. In der Nase tabakig-vegetal unterlegtes Brombeerkonfit, ein Hauch von Cassis und Lakritze, zart nach Orangenzesten. Am Gaumen frisch, komplexe dunkle Beerenfrucht, nach Weichseln, sehr großes Lagerpotenzial. ist eine Auslese der ältesten Reben und besten Lagen Neckenmarkts. Die Stöcke stehen in neun Parzellen auf 75 Prozent Schiefer-, 20 Prozent Kalk- und fünf Prozent lehmigen Böden. Die Trauben werden pro Parzelle gesondert geerntet, vergoren und zumindest für acht Monate im 500- Liter-Fass ausgebaut. Danach erster Rohverschnitt der Lagen und weitere zwölf Monate Ausbau im 500-Liter-Fass. Mit dieser sehr arbeitsintensiven Verarbeitung gewinnen wir Jahr für Jahr wichtige Erfahrungswerte über die einzelnen Lagen. Nur so können wir für jeden spezifischen Jahrgang die besten Fässer auswählen, die im Verschnitt den erwünschten Neckenmarkter Charakter dieses großen Weins prägen. 39 bis 82-jährige Reben, 2500 Liter Hektarertrag, 19 bis 23 Tage Maischestandzeit, spontane Vergärung in Holzgärständern, 20- monatiger Ausbau in 500-Liter-Fässern, keine Schönung, keine Filtration"
Eintrag gefunden bei weinshop24.at, am 20. Nov 2014

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