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PICHLER-KRUTZLER Grüner Veltliner Kellerberg 2013

Weingut Pichler-Krutzler, mehr von Pichler-Krutzler...

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Jahrgang
2013 -> alle 4 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 20161 Händlerab 79.90EUR (1.50)
-
Jahrgang 2015zuletzt 36.90EUR
-
Jahrgang 20141 Händlerab 74.90EUR (1.50)
96/100 P. LOB
Jahrgang 20131 Händlerab 37.80EUR
96/100 P. LOB

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteWeißwein, Grüner Veltliner
ErzeugerWeingut Pichler-Krutzler, 3601 Dürnstein
GebietNiederösterreich / Wachau
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 13. 8. 2014 im Handel erstmals erfasst.
JahrgangsführerWachau 2013: 18.5(weiss), von 20 Punkten
Verfügbarkeit1 Händler gefunden, von 37.80 bis 37.80 EUR
Preis/Leistung1 Auszeichnungen gefunden, mehr..
96/100 P. LOB (∅52.37EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Normalflasche 0,75 lt

Zum ShopPreisVerfügbarHändlerVersandbedingungenBeschreibung

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37.80€

ab 1 Stk*
online, keine Angaben
(1. 7. 2018)

Wein.Handlung Noitz

» Preisliste (429 Positionen)
» 2 Kommentar(e)
Ab einem Warenwert von € 200 frei Haus nach ÖsterreichGRÜNER VELTLINER KELLERBERG 2013 PICHLER-KRUTZLER OBERLOIBEN WACHAU
Bis 8. 5. 2017 bei Vinothek Wein und Wachau um 33.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 26. 11. 2014 bei Lobenbergs Gute Weine um 39.95€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 11. 4. 2016 bei Vinorama.at um 41.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 7. 3. 2017 bei Wagner's Weinshop um 45.00€/Stk* erhältlich gewesen.


Unbekannte Flaschengrösse

Bis 26. 11. 2015 bei Lobenbergs Gute Weine um 38.00€/Stk* erhältlich gewesen.


Magnum 1,5 lt

Bis 25. 9. 2014 bei Vinothek Wein und Wachau um 69.90€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



1 Auszeichnung


"Lobenberg 96-97+"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 13. Aug 2014



3 Beschreibungen


"In der Nase Äpfel, Birnen und Kräuter zu erkennen, am Gaumen gut eingebundene Säure mit dem sorten-typischen "Pfefferl", langer Abgang."
Eintrag gefunden bei vinorama.at, am 06. Oct 2014

"Orange, Ananas, Pfefferminze, leicht ins cremige. Angenehm mit fokussierter Frucht, kernige Säure, knackig und Sortentypisch."
Aktuellster von 2 ähnlichen Einträgen gefunden bei weinundwachau.at, am 25. Sep 2014

"Lobenberg: Entrappt, 20-24 Stunden Maischestandzeit in der Presse ohne Bewegung, sehr sanfte Presse bei 1,1-1,2 bar. Spontan vergoren, danach Ausbau auf der vollen Hefe im gebrauchten 1200 l Holzfass. Komplett durchvergoren, bis auf 1-2 Gramm Restzucker. Reiner Terrassenrebberg auf Gneis ? 100% Verwitterungsgestein. Der Weingarten gehört der Familie. Im Sommer deutlich grüne Lese. Da die Botrytis auf diesem Weingut total vermieden wird, müssen hier der Alkohol und die Fülle ausschließlich aus der gesunden Reife kommen. Hier wächst nur 1,5 kg Wein pro Stock, Ertragsreduzierung also auf unter 30hl/ha. Eine noch größere Reduzierung bringt bei Weißweinen keinen größeren positiven Effekt. Grüne und gelbe Birne in der Nase. Grapefruit und Zitronengras. Deutlich mineralische Note, Steinmehl, Kamille, ganz kleiner Rauchanteil, Akazienhonig. Hochintensive, vibrierende Nase, aber ohne jedes Fett. Extremer Geradeauslauf. Sehr gesund, rein, fast an einen Meursault erinnernd. Der Schwerpunkt der Lese liegt früh im Oktober, das Lesegut war komplett reif, bis hin zu den braunen Kernen. Aber keinerlei Botrytis, die ist unter Puristen nunmal verhasst und verfälscht den Wein. (Auch wenn FX Pichler, Hirtzberger und mit Abstrichen Knoll das etwas anders mögen) Im Mund schier und gerade, aber feine Cremigkeit dabei. Komplett durchgegoren auf unter 2 Gramm Zucker. So ist auch der Mund. Auch Richtung Meursault laufend. Es fehlt die sonst übliche fette Öligkeit des klassischen Grünen Veltliners. Eher fein und cremig und sehr lang. Salz, Gesteinsmehl, Birne, Litschi, Netzmelone, ein wenig Grapefruit, Zester von Zitronenschalen und immer wieder leichte Sahnigkeit mit einem Hauch von Karamell und weißer Schokolade. Zusammen mit Veyder-Malberg und Prager ziemlich weit oben im Grünen Veltliner, diese Stilistik ist womöglich die interessanteste Zukunft der Wachau. 96-97+/100"
Eintrag gefunden bei gute-weine.de, am 13. Aug 2014

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