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NITTNAUS Blaufränkisch Tannenberg 2009

Nittnaus Hans und Anita, mehr von Nittnaus...

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Jahrgang
2009 -> alle 8 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 2015unklar
-
Jahrgang 2013zuletzt 62.50EUR
-
Jahrgang 20121 Händlerab 62.21EUR
95 FAL
Jahrgang 20111 Händlerab 52.00EUR
96 FAL
Jahrgang 20092 Händlerab 50.00EUR
95 FAL
Jahrgang 2008zuletzt 49.00EUR
95 FAL
Jahrgang 2007zuletzt 174.00EUR
93 FAL
Jahrgang *zuletzt 57.50EUR
-

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteRotwein, Blaufränkisch
ErzeugerNittnaus Hans und Anita, 7122 Gols
GebietBurgenland / Neusiedlersee
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 3. 7. 2012 im Handel erstmals erfasst.
JahrgangsführerNeusiedlersee 2009: 17.5(weiss), 19.5(rot), 17.0(süß) von 20 Punkten
Verfügbarkeit2 Händler gefunden, von 50.00 bis 53.49 EUR
Preis/Leistung1 Auszeichnungen gefunden, mehr..
95 FAL (∅38.00EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Normalflasche 0,75 lt

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(12. 6. 2018)

Vinothek Dunkelsteinerwald

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BLAUFRÄNKISCH TANNENBERG 2009 NITTNAUS

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Vinothek Weinladen

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BLAUFRÄNKISCH TANNENBERG NITTNAUS A+H 2009 NEUSIEDLERSEE - GOLS
Bis 31. 3. 2016 bei Vinospirit GmbH um 45.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 4. 2016 bei Getränkehaus Lux um 49.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 31. 8. 2013 bei Vinothek Gols um 54.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 18. 12. 2015 bei K & U - Die Weinhalle um 54.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 15. 6. 2013 bei Burgenland Vinothek um 56.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 26. 4. 2016 bei Weinhandel Wild um 58.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 18. 9. 2014 bei Wagner's Weinshop um 60.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 8. 11. 2013 bei Vinothek St. Stephan um 60.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 10. 12. 2013 bei Best Wines Online Store um 60.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 9. 3. 2017 bei Vinothek Fohringer um 69.01€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 26. 9. 2017 bei PubKlemo um 79.20€/Stk* erhältlich gewesen.


Magnum 1,5 lt

Bis 7. 2. 2013 bei Vinothek Fohringer um 106.37€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 6. 1. 2014 bei Vinoble um 109.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 2. 8. 2013 bei Vinothek St. Stephan um 128.00€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



4 Auszeichnungen



Falstaff Weinguide Österreich, Südtirol 2009/2010
"94 Pkt. Falstaff"
Eintrag gefunden bei Burgenland Vinothek, am 12. Sep 2012

"96 Falstaff "
Eintrag gefunden bei Getränkehaus Lux, am 23. Jan 2013

"Falstaff 96"
Eintrag gefunden bei Vinothek Weinladen, am 20. Feb 2014

"Bewertungen: Falstaff 94"
Eintrag gefunden bei Fohringer, am 01. Jul 2015



8 Beschreibungen


"Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe. Süßes Beerenkonfit, ein Hauch von Brombeer und Lakritze, angenehme Kräuterwürze und..."
Eintrag gefunden bei Fohringer, am 01. Jul 2015

"Hans Nittnaus ist ständig auf der Suche. Ein sensibler Mensch, der sich permanent selbst hinterfragt. Er ist nie zufrieden mit sich und seiner Arbeit, immer auf der Suche nach, ja, nach was eigentlich? Immerhin hat ihn diese Suche vom umschwärmten Darling der Konzentrationsszene der Neunziger Jahre, wo sein »Comondor« einer der meistprämierten Weine Österreichs war, ein roter Kultwein, der eine ganze Winzergeneration stilistisch beeinflußte, zum mutigen Avantgardisten werden lassen, dessen Weine auf Frische und Delikatesse setzten, auf Mineralität und Länge statt auf mächtige Konzentration und brutale Überreife, weswegen sie lange weder stilistisch noch qualitativ verstanden wurden. Inzwischen hat sich eine Gruppe von Winzern gefunden, die gemeinsam diese Entwicklung vorantreibt; das von ihm maßgeblich aus der Versenkung geholte Leithagebirge hat sich als renommmierte Herkunft etabliert und Hans Nittnaus ist wieder dort, wo er vorher stand: An der Spitze einer Entwicklung. Sein atemberaubender Blaufränkisch  »Tannenberg« gehört jedenfalls mit zum besten, was Österreich derzeit an Blaufränkisch zu bieten hat. Tannenberg, so heißt auch der Hügel am nordöstlichen Ende des Leithagebirges, von dem die Trauben für diesen Wein stammen. Schiefergestein, von Muschelkalk durchzogen. Dessen Südseite gehört zu den wärmsten Lagen des Burgenlandes, sie sorgt für Körper und Fülle; sein Nordhang ist windig und kühl und sorgt für Finesse und Eleganz. Von den ältesten Reben dieser Lage stammt die unvergleichliche Konzentration, die »Tannenberg« so außergewöhnlich wie teuer macht. Sein zweiter Jahrgang 2008 ist ein Erlebnis. Spontan vergoren und über 20 Monate im 500 Liter-Holzfaß gereift. Funkelnde schwarzlila Farbe. Rauchige Tiefe im Bukett, unglaublich komplex und edel, vor allem aber raffiniert kühl und vibrierend originell und ungewohnt. So ein Bukett hat man selten vor sich. Kaum in Worte zu fassen. Kalt und warm zugleich. Rauch, Stein, Kräuter, Gewürze. Kühl, fein, unglaublich lebendig, spannend sinnlich, balsamisch reif, exotisch, total ungewohnt und eigen, mit »normalem« Rotwein kaum zu vergleichen. Größe anders definiert und erlebt. Start bei Null. Von Pflaume und Wacholder bis zu Edelholz und kaltem Rauch. Der Wein spricht einen nicht nur anders an als gewohnt, er spricht auch ganz wo-anders an; er verunsichert, fordert, schockiert durch schlanke, fast mager wirkende Struktur, lebhafte Säure und eine Länge, Rasse und tiefgründige Dichte, die man in ihrer so anderen Wirkung erst mal verstehen und formulieren muß. Extrem spannend dieser Wein. Daß Rotwein so kraftvolle Mineralität freisetzen kann wirkt so provozierend wie sein ungewohnt kühles, fast bissig pikantes Mundgefühl. Erst zum Schluß kommen Wucht, Fülle und Volumen ins Spiel, und auch die agieren anders als gewohnt. Keine Breite, keine Opulenz, nur Finesse, Harmonie und präzise Wirkung. Blaufränkisch der anderen Art. Mächtig vielversprechendes Potential. Einer der großen kompromißlos eigenständigen Rotweincharaktere Österreichs. So rar wie remarkabel. Bravo! Alkohol: 13,5 Vol % Trinkbar ab: sofort Optimale Reife: - 2020+ Restzucker: 1.5 g/l Anbau: Biodynamisch Ausbau: Holzfaß > 300 l Boden: Schiefer Dekantieren: Ja Vergärung: Wilde Hefe (spontan) Verschlussart: Naturkork "
Eintrag gefunden bei K & U - Die Weinhalle, am 10. Dec 2014

"Vinifikation: 18 Monate in 500l Eichenfässern; Lagerung: 18 Monate in 500l Eichenfässern; Lagerungspotential: 15 - 20 Jahre bei optimaler Lagerung; Weitere Notizen: Er präsentiert sich in brillantem Dunkelruben, zeigt tiefe komplexe Frucht von Kirschen, Beeren mit Gewürz- und Kräuternoten, dabei ist er sehr mineralisch und auch am Gaumen dicht mit einem großen Spannungsbogen. Sein Abgang ist sehr lang nachhaltig."
Eintrag gefunden bei Vinoble, am 30. Aug 2013

"   SORTE Blaufränkisch  LAGE/BODEN Ein Part der handverlesenen Trauben für diesen Wein von alten Reben wuchs an der schiefrig-kalkigen, heißen Südseite des Tannenbergs. Ein anderer an dessen kühleren schiefrig-quarzigen Nordseite, womit er die ganze Bandbreite dieses außergewöhnlichen Berges am Leithagebirge in sich vereint.  LESETERMIN Anfang Oktober  ABFÜLLUNG 25. August 2011  VINIFIKATION Händische Ernte und Selektion, Spontanvergärung, 20 Monate Reife in 500 l Holzfässern, 1 Jahr Flaschenreife  ALKOHOL 13,6 %  SÄURE 5,8 g/l  RESTZUCKER 1,3 g/l  BESCHREIBUNG Sehr feine, komplexe Frucht, am Gaumen lebhaftes Säurespiel, mineralisch, voller Körper mit langem Abgang, gute Spannung. Am besten ab 2015 mit 16 bis 17° eingeschenkt, somit bei 18° Trinktemperatur ein Erlebnis, das man sich am schönsten solo und nur in allerbester Gesellschaft gönnt.  TRINKREIFE 2012 - 2027(+)  "
Aktuellster von 2 ähnlichen Einträgen gefunden bei Vinothek Weinladen, am 17. May 2013

"Der Tannenberg 2007 ist der erste Jahrgang dieses besonderen Blaufränkisch und stammt aus einem sehr feinen Jahr mit heißem Juli und ausgeglichenem Herbst. Derzeit ist er noch nervig, vibrierend und verschlossen wie ein 3-jähriger Grand-Cru aus dem Burgund, dabei dicht und lang mit 13,0 % Vol. Alk., 6,8 g/l Säure und 1,3 g/l Restzucker. Er braucht noch ein wenig Geduld, bis er sich in wahrscheinlich 3 Jahren öffnen und dann (bei optimaler Lagerung) durchaus bis zu 20 Jahre lang Freude bereiten wird. Er wurde 18 Monate im 500 Liter Holzfass ausgebaut, am 10. August 2009 abgefüllt und 16 Monate auf der Flasche gelagert. Er präsentiert sich in brillantem Dunkelruben, zeigt tiefe komplexe Frucht von Kirschen, Beeren mit Gewürz- und Kräuternoten, dabei ist er sehr mineralisch und auch am Gaumen dicht mit einem großen Spannungsbogen. Sein Abgang ist sehr lang nachhaltig. Am besten harmoniert er bei 18 °C Trinktemperatur mit Rind, Wild und dunklem Fleisch. Ist aber auch ein ganz wunderbarer Solist."
Eintrag gefunden bei Best Wines Online Store, am 19. Mar 2013

""In Jois, am nordöstlichen Ende (oder Anfang) des Leithagebirges befinden sich in Seenähe, losgelöst vom übrigen Gebirge, zwei Hügel. Der Tannenberg, wie die Joiser ihn nennen und der Hackelsberg. Die Südseite des Tannenbergs, die Jungenberg genannt wird, blickt in Richtung Neusiedler See und gehört zu den wärmsten Lagen des gesamten Burgenlandes. Der Boden dort besteht hauptsächlich aus Schiefergestein, das von Muschelkalk durchzogen ist. Der Nordhang heißt Buschenberg und ist dagegen windiger und kühler. Unsere Philosophie ist es, den Körperreichtum des Südhanges mit der Finesse und Eleganz des Nordhanges zu vereinen. Wir haben zwar einige Hektar am Tannenberg, aber nur wenig davon ist mit alten Reben bepflanzt, die diese besondere Charakteristik hervorbringen, die wir in unserem Premiumwein anstreben." (Originalzitat Nittnaus John) Der Wein ist einfach eine Wucht - Blaufränkisch von höchster Eleganz! Falstaff Sieger und Platzierte! "
Eintrag gefunden bei Getränkehaus Lux, am 23. Jan 2013

"Falstaff 94 Punkte"
Eintrag gefunden bei Vinothek Dunkelsteinerwald, am 14. Sep 2012

"Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern. Süßes Beerenkonfit, ein Hauch von Brombeer und Lakritze, angenehme Kräuterwürze und Edelholzanklänge, etwas Nougat. Stoffig und extraktsüß, seidige Tannine, rund und lang anhaltend, bereits harmonisch, feines Nougat im Abgang, großes Potenzial."
Eintrag gefunden bei Burgenland Vinothek, am 12. Sep 2012

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